druckenSitemap

Ausschreibung Alzheimer-Forschungspreis 2016

Die Hans und Ilse Breuer-Stiftung lobt den mit 100.000 Euro dotierten Alzheimer-Forschungspreis 2016 aus.

Bewerbungen an das Kuratorium der Stiftung sind in deutscher oder englischer Sprache bis zum 31. Juli 2016 elektronisch unter info@breuerstiftung.de möglich. Alle weiteren Angaben zum Bewerbungsverfahren sind auf der Website abrufbar.

Frankfurt am Main, 19. April 2016  – Die Hans und Ilse Breuer-Stiftung in Frankfurt lobt erneut den Alzheimer-Forschungspreis aus. Die Stiftung fördert seit ihrer Gründung im Jahr 2000 – neben ihrem Engagement in der Betroffenenhilfe – die wissenschaftliche Grundlagenforschung von Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen. Von 2006 bis 2014 hat die gemeinnützige Stiftung jährlich den mit 100.000 Euro dotierten Alzheimer-Forschungspreis vergeben, der nun zweijährlich ausgeschrieben wird.

Die Verleihung erfolgt am 26. Oktober 2016 traditionell im Rahmen des Eibsee-Meetings, einem hochkarätig besetzten wissenschaftlichen Kongress, der von der Hans und Ilse Breuer-Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e. V. (DZNE) und dem Excellenzcluster SyNergy ausgerichtet und finanziert wird. Für den Forschungspreis können sich Wissenschaftler im Inland und – sofern die Rückkehr nach Deutschland geplant ist – auch deutsche Wissenschaftler im Ausland bewerben, die auf dem Gebiet der Alzheimer-Forschung, der Demenzforschung sowie der Forschung ähnlicher Alterskrankheiten tätig sind.

Das Scientific Advisory Board der Stiftung (bestehend aus Prof. André Fischer, Prof. Christian Haass, Prof. Eva-Maria Mandelkow, Prof. Ulrike Müller, Prof. Lawrence Rajendran) sichtet und bewertet alle eingehenden Bewerbungen und unterbreitet anschließend dem Kuratorium der Stiftung eine Empfehlung für den/die nächsten Preisträger. Die endgültige Entscheidung über die Vergabe des Preises trifft das Kuratorium.

„Die Unterstützung der Alzheimer-Forschung durch die Frankfurter Hans und Ilse Breuer-Stiftung ist eine international sichtbare Motivation für Spitzenforschung an Demenzerkrankungen“, so Prof. Dr. Christian Haass von der Ludwig-Maximilians-Universität in München, Kuratoriumsmitglied der Hans und Ilse Breuer-Stiftung.